
Valentin Polánšek erzählt von seiner Kindheit und Jugend als Kärntner Slowene während des Nationalsozialismus. In Gesang der Dohlen geht es um eine verbotene Sprache, um Schule und Familie, um Verfolgung und den Verlust geliebter Menschen. Aber auch um Freundschaften, Bücher und Menschen, die einander helfen.
Valerie Springer: „Eindringlich, persönlich, bewegend.“

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