
Norbert Gstreins Roman Im ersten Licht erzählt von Adrian Reiter, geboren 1901. Als Jugendlicher wird er durch einen gezielten Axthieb seines Vaters kriegsuntauglich gemacht. Er muss nicht in den Ersten Weltkrieg ziehen, aber der Krieg verschwindet deshalb nicht aus seinem Leben. Gstrein erzählt ein Menschenleben im Schatten zweier Weltkriege … und von Schuld, Davonkommen, Schweigen und später Liebe.
Valerie Springer: „Empathisch, analysierend, nachwirkend.“

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