
In Ostblockherz erzählt Didi Drobna von einer Tochter, die nach Jahren des Schweigens wieder mit ihrem Vater konfrontiert wird, als dieser schwer erkrankt ins Krankenhaus kommt. Während sie für ihn übersetzt und organisatorische Aufgaben übernimmt, erinnern Rückblenden an das Aufwachsen in einer aus der ehemaligen Tschechoslowakei nach Österreich migrierten Familie. Der Roman bewegt sich zwischen Gegenwart und Vergangenheit und erzählt von Migration, familiären Rollen und der Beziehung zwischen Vater und Tochter.
Valerie Springer: „Klar, ruhig, persönlich.“

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