
In unserer Juni-Sendung richten wir den Blick auf Widerstand, Community und solidarische Räume. Sechs Jahre nach den weltweiten Black-Lives-Matter-Protesten sprechen wir darüber, warum antirassistische Arbeit gerade in Zeiten von strukturellen Kürzungen und zunehmendem Druck wichtiger denn je bleibt. Im Fokus stehen Fragen von Empowerment, Sichtbarkeit und kollektiver Organisierung in Österreich.
Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich den Stimmen der BIPoC-Queer-Community. Aktivist*innen, Community-Mitglieder und Engagierte sprechen über Hoffnung, Widerstand und neue Formen von Zusammenhalt sowie darüber, warum sichere Räume und gegenseitige Unterstützung zentral bleiben.
Außerdem blicken wir auf das Event „FRIENDSHIP HEARTBREAK“ im Dschungel Wien, das sich mit Freundschaft, Einsamkeit und Community auseinandersetzt. Mit Kunst, Poesie und Panelgesprächen entstehen Räume für Reflexion, Heilung und Austausch über Beziehungen im digitalen und gesellschaftlichen Kontext.
Darüber hinaus besuchen wir das WordCamp Vienna 2026 und werfen einen Blick auf Schwarze Perspektiven in IT und digitalen Communitys als selbstverständlicher Teil kreativer und technologischer Räume.
Ein weiterer Teil der Sendung widmet sich dem Forschungsprojekt „Poetics of Relational and Intersectional Identities: African-Diasporic Writers in Austria“, das mit Lesungen, Performances und Musik diasporische Stimmen und mehrsprachige Perspektiven in Österreich sichtbar macht.
Begleitet wird die Sendung wie immer von Musik aus der afrikanischen Diaspora sowie Sounds zwischen Afrobeat, Soul und Contemporary Vibes passend für den Start in den Sommer.

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