In unserer Juli-Sendung begleiten wir den Abschluss der Black-Lives-Matter-Aktionswoche von Black Voices Austria und nehmen euch mit zur Demonstration am 7. Juni 2026 in Wien. Sechs Jahre nach den weltweiten Protesten gegen rassistische Gewalt wird deutlich, warum die Black-Lives-Matter-Bewegung nichts an ihrer Aktualität verloren hat. Im Mittelpunkt stehen Stimmen, die Rassismus als strukturelles gesellschaftliches Problem benennen und sich für Gerechtigkeit, Sichtbarkeit und nachhaltige Veränderungen einsetzen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung sind die Redebeiträge und Gespräche, die während der Demonstration entstanden sind. Beverley Allen-Stingeder, Ishraga Mustafa Hamid, Daniel Romuald Bitouh, Topoke Mwana Mayi sowie Hussein Lukabwe sprechen über Alltagsrassismus, politische Verantwortung, Community, Solidarität und die Bedeutung antirassistischer Arbeit in Österreich. Ergänzt werden ihre Perspektiven durch Interviews mit Noomi Anyanwu und Mireille Ndo von Black Voices Austria, die Einblicke in die Organisation der Aktionswoche und die Ziele der Bewegung geben.
Die Sendung hält die Eindrücke und Stimmen des Protesttages fest. Neben den Redebeiträgen kommen auch Menschen zu Wort, die an der Demonstration teilgenommen haben und ihre persönlichen Erfahrungen, Beweggründe und Eindrücke mit uns geteilt haben. So wird deutlich, warum die Black-Lives-Matter-Bewegung auch heute noch wichtig ist und weshalb der Einsatz gegen Rassismus nicht mit einer Demonstration endet, sondern langfristiges Engagement braucht.
Begleitet wird die Sendung wie immer von Musik aus der afrikanischen Diaspora.

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